Nachdem weder die staatliche Unabhängigkeit 1991 noch die Orange Revolution 2004 erhoffte Reformen brachten, hat die Ukraine 2014 nun ihre dritte Chance auf eine demokratische Entwicklung. Aber nach dem völkerrechtswidrigen Anschluss der Krim an Russland blickt die Welt vor allem mit Sorge nach Osteuropa. Der Umgang mit Russland, die Angst vor einem neuen Kalten Krieg und nicht zuletzt vor militärischer Gewalt bestimmen die Schlagzeilen.
Das KPMG Global Energy Institute Europe, Middle East and Africa (EMEA) und das Institut für den öffentlichen Sektor veranstalten am Dienstag, dem 20.05.2014, in Kooperation mit dem KPMG EU Office eine Veranstaltung zum Thema "Energiewende - Chance für Europa".
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "NRW: im Gespräch" lädt die Landesvertretung Nordrhein-Westfalen beim Bund gemeinsam mit ihrem Partner, der Friedrich-Ebert-Stiftung, zur Podiumsdiskussion "Soziales Europa - konkret!" ein.
Das Recht der Finanzmärkte wird seit über zwei Jahrzehnten federführend von der EU reguliert - offensichtlich mit begrenztem Erfolg. Größe und Systemrelevanz scheiternder Banken werden zur Rechtfertigung für ihre Rettung mit Steuergeldern.
Wird der europäische Steuerzahler so im Zuge der Bankenunion 2014 zum größten Aktionär irischer und südeuropäischer Banken? Was ist der Ausweg aus diesem Dilemma? Wie kommt die europäische Kreditwirtschaft wieder auf die Beine?
Zweifelsohne ist das Konzept der Privatsphäre eng mit dem der persönlichen Freiheit verbunden: Die Freiheit zu wählen, wie viel jeder Mensch von sich und seinem Leben preisgeben will. Doch sind die Nutzung innovativer neuer Produkte und die zunehmende Eingliederung in digitale (soziale) Netzwerke nur auf Kosten der Bürgerrechte und persönlicher Freiheit möglich? Wenn alles möglich ist, wer definiert dann den rechtlichen und politischen Rahmen und schützt Bürgern vor Datensammelwut und digitaler Ausspähung?
We all know power technologies receive public money. But which technologies get how much, and why, has always been difficult to find out. Just how much do we know? What is the real impact of our choice of energy source on the taxpayer’s wallet? What can governments do to reduce such spending, or are we stuck?